Golden Rules für das
Home Office

10 Goldene Regeln für das erfolgreiche Lernen im Home Office

Arbeiten und Lernen von zu Hause ist in Zeiten des Coronavirus ein wesentlicher Beitrag die Ausbreitung der Pandemie zu verlangsamen und gleichzeitig Risikogruppen zu schützen. Doch wie kannst Du von zu Hause aus arbeiten und lernen, ohne dass Deine Produktivität und Effizienz darunter leiden? Wir geben Dir 10 Tipps wie Du Deinen Tag im Home Office strukturieren kannst und Dir das Lernen so leichter fällt.

1. Schaffe Dir einen klar definierten Lernraum, in dem Du Dich wohl fühlst

Bestimme dafür einen Bereich (es muss kein ganzes Zimmer sein), in dem Du ungestört und ohne Ablenkung arbeiten kannst. Wichtig ist, dass Du genügend Platz für Deine Tools und Unterlagen hast. Nutze den Vorteil Home Office und dekoriere Deinen Space, z.B. mit einem Bild oder einer Lampe. Ein kreatives Umfeld hilft Dir, Dich beim Lernen wohl und gleichzeitig entspannt zu fühlen.

2. "Kleider machen Leute" – zieh Dich so an wie immer

Dies hat vor allem eine wichtige psychologische Wirkung: Dein Gehirn stellt sich automatisch auf "Arbeitsmodus" um und Du kommst besser in Deinen Lernflow. Wer im Bademantel vorm Rechner Platz nimmt, läuft Gefahr, die Dinge schleifen zu lassen. Am besten direkt nach dem Aufstehen Morgenroutine, kleines Frühstück und los!

3. Struktur ist alles: Lege genaue Lernzeiten fest und gönne Dir kleine Pausen

Wo anfangen? Nutze auch hier den Vorteil, dass Du zu Hause bist. Du bestimmst, in welchem Tempo Du lernst, welche Etappenziele Du Dir vornimmst. Wichtig ist nur, dass Du diese festhältst, um sie nicht aus dem Blick zu verlieren. Hake ab, wenn Du etwas geschafft hast und notiere auch Pausen, z.B. "10 Minuten Foodblog-Time".

4. Halte jedes Lernziel fest, um Dich selbst zu motivieren

Um konzentriert auf ein bestimmtes Ziel hinzuarbeiten, ist es hilfreich, Dir täglich Notizen zu machen, wie viel Du bereits geschafft hast. So kannst Du selbst kontrollieren, wie erfolgreich Du beim Lernen im Home Office bist. Setze Dich realistisch mit der Priorität einzelner Aufgaben auseinander und lege fest, was bis zum Ende des Tages erledigt sein muss. Das hilft Dir, Dich besser zu organisieren.

5. Denke daran, auch mal bewusst abzuschalten

Kräfte akquirieren und längere Pausen machen ist wichtig! Auch hier ist ein klar definierter Arbeitsbereich von Vorteil: In der Pause verlässt Du Deinen Lernspace und kannst Dich an einem anderen Ort erholen, z.B. in der Küche, im Wohnzimmer oder auf dem Balkon.

6. Vermeide Ablenkungen durch Familie, TV und Co.

Setze auch hier klare Grenzen und bitte Deine Familie, Deinen Lernraum zu respektieren. Stimme Dich mit ihnen ab und vereinbare Zeiten zum gemeinsamen Austausch oder Mittagessen. Sonst läufst Du Gefahr, Deine Aufgaben aus den Augen zu verlieren und musst Dich immer wieder neu in Deinen Stoff eindenken.

7. Chatte und telefoniere regelmäßig mit Kommilitonen

Dank virtuellem Campus, Handy, Facebook und Co. bist Du beim Lernen nicht allein. Wichtig: Lege auch hierfür Zeiten fest, wann und wie lange Du Dich mit Kommilitonen zu einem Thema austauschen möchtest. Gebt euch Tipps und kreative Impulse, um euch beim Lernen und zu Hause sein zu motivieren. Und: Halte Deine Kanäle offen, um spontan anderen bei Fragen o.Ä. zu helfen. Teamwork rules!

8. Produktiver Lernen – finde Deinen Study Sound

Du hast das Gefühl, Du kommst nicht weiter? Vielleicht helfen Dir anregende Hintergrund-Sounds, denn es gibt gute und schlechte Geräusche. Während uns Lärm und diffuse Geräusche ablenken, können uns seichter Regen oder leise Musik mit ruhigen Vibes produktiver machen. Probier's aus und finde Deinen Tune, z.B. auf der Plattform noisly.com.

9. Nie wieder aufschieben!

Es fällt nicht leicht, sich großen oder schwierigen Themen mit der gleichen Motivation zu widmen. Oft endet es damit, dass wir genau diese Themen vor uns herschieben. Hier gibt es einen Trick: Gib jeder Aufgabe, egal wie schwer, mindestens zehn Minuten. Wenn Du danach das Gefühl hast, Du kommst nicht weiter, steht es Dir frei, aufzuhören. Doch meist hat man sich nach zehn Minuten schon so gut eingearbeitet, dass man bereits im Flow ist.

10. Perspektivenwechsel: Nutze Post-its zum Auswendiglernen

Es muss nicht immer alles digital sein. Damit sich der Lernstoff besser einprägt, macht es durchaus Sinn, dass Du Dir klassische Tools zur Hand nimmst. Schreibe Dir beispielsweise Fachwörter oder Formeln auf bunte Post-its und platziere sie dort, wo Du Dich öfter aufhältst, z.B. an der Kaffeemaschine. Mit dem Perspektivenwechsel prägt sich der Lernstoff effektiver und leichter ein.

#IUBHomeoffice

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Mens sana ...

... in corpore sano. Ein gesunder Geist lebt in einem gesunden Körper.
Um auch im Home Office fit und gesund zu bleiben, zeigt Dir unsere Mitarbeiterin und Teilzeit-Yogi Natalie jeden Tag einen Yoga-Skill, den Du ganz einfach zu Hause nachmachen kannst.

Die IUBH Community: Flexibel studieren und im Austausch bleiben

Auch wenn Du 100% online studierst, bist Du nicht alleine, denn Du bleibst stets mit anderen connected. Über unsere große Community, sozialen Netzwerke und Online-Tools kannst Du Dich jederzeit mit Deinen Kommilitonen und Dozenten austauschen. In unseren Online-Sprechstunden beantworten wir Dir gerne auch weiterhin live alle Fragen.

Wir alle sitzen derzeit im selben Boot und freuen uns über Tipps und Tricks, wie die Home-Work-Phase perfekt genutzt werden kann.

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